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Das Haus Zum Sünfzen an der Maximilianstraße:


Ein Gasthaus mit vierbogigem Laubengang, das aus ehemals zwei Gebäuden entstanden ist. Drei Vollgeschosse, darüber ein Kniestock und Pultdach mit zwei kleinen Gauben.

Erste Erwähnung 1358. Bis 1815 Gemeinschaftshaus der Fernkaufleute (der sog. Lindauer Geschlechter; als Pendant zu den Handwerkerzünften).


Jetziger Zustand entstand bei der Renovierung im Jahr 1901. Davor steht im Platz ein mit Gitter geschützter Tiefbrunnen[1]






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