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LoeweSmall

Foto von Osten

Der Lindauer Löwe ist eine monumentale Plastik auf der Hafenmole. Sie repräsentiert die Zugehörigkeit der ehemaligen freien Reichsstadt zum damaligen und aus heutiger Sicht ehemaligen Königreich Bayern (bis 1918).

Aus vier Steinblöcken zusammengestellt blickt der sitzende Löwe friedlich (satt ? ) nach Österreich.

Geschichte Bearbeiten

Im Königreich Bayern:

1812 wird eine steinerne Hafenmole für fast 100 Segelschiffe angelegt.

1848 entsteht östlich davon eine Schiffswerft (bis 1961);

1853 findet der Eisenbahnanschluss des Hafens über einen Damm von Aeschach bis zum Standort eines Hauptbahnhof auf der Insel statt. Die jahrhundertealte Insel verliert damit eigentlich ihre Inseleigenschaft.

1856 Ausbau des Hafens mit Löwen-Statue und „Neuem Leuchtturm“ an der Einfahrt.

Erst 1869 folgt die Trajektverbindung nach Romanshorn und Konstanz.

In den 1920er Jahren Umwandlung der Länderbahnen in die Reichsbahn mit einer Direktion München.

In der Nachkriegszeit wird der Hafen

Heimathafen der „bayerischen“ Schiffe der BSB (der neuen Bundesbahn), neben den BSB-Standorten Konstanz und Meersburg.

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