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Am Lindauer Hafen steht man zunächst vor dem viereckigen Alten Leuchtturm, meist auch Mangturm -zur besseren Unterscheidung zum runden Turm aus dem 19. Jahrhundert- genannt.

Der alte Turm wurde ohne Dach im 13. Jh. erbaut und war ein weit draußen auf dem östlichen Bodensee sichtbarer markanter Punkt. Er gehörte zur Stadtbefestigung Lindau´s. Auf ihm konnte nachts ein Feuer als Wegzeichen für Schiffe angebrannt werden.

Von dieser Stelle, Seepromenade und Hafenweg aus gibt es einen herrlichen Blick auf die am anderen Ufer liegende Landeshauptstadt von Vorarlberg (Bregenz), sowie auf die Berge des Bregenzerwaldes und des Rheintals in der Schweiz.


Die Hafeneinfahrt vom See her wird eingerahmt von dem Mitte des vorletzten Jahrhunderts errichteten neuen und immer noch funktionierenden

Molen2

und dem zur gleichen Zeit entstandenen

  • Bayerischen Löwen (vom Land aus links)


Im Hafenbecken gibt es verschiedene Abschnitte für die Kurs-Schifffahrt (das seit nach Plan fahrende Linienschiffe) und für verankert liegende Schiffe/Freizeit-Boote.

Diese Anlegestellen sind wie Gleise auf dem Bahnhof nummeriert und befinden sich direkt vor dem Bahnhofsgebäude. In dieser Bahnhofsecke gibt es zum Platz hin ein Fahrscheinbüro für die Tickets. Dort auch Fahrpläne über den See.


Weitere wichtige Anlieger am Hafen sind

ak.

wwwBearbeiten


Siehe auch Bearbeiten

Technikgeschichte:

Trajekte, Fähren

DB Felicitas (beheimatet in Wasserburg)

DS Hohentwiel (Homepage der Reederei)

Der Bodensee, bzw. bestimmte Teile, als Schifffahrtsweg


  • Reedereien